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FC Viktoria 1889 Berlin – SV Meppen 0:2 (0:0)

Sonntag, 15.09.2013, 11 Uhr, Friedrich-Ebert-Stadion, Berlin, 2. Bundesliga (2. Spieltag, 2. Liga, Frauen)

Zuschauer_innen: 72 (offiziell)

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Am Sonntagmorgen ohne Frühstück mit dem Fahrrad durch die halbe Stadt zu fahren, um ein Fußballspiel zu schauen, gehört nicht unbedingt zu den klügsten Dingen, die ich in meinem Leben gemacht habe. Aber immerhin war ich nicht alleine damit und dank Kaffee vor Ort und Brötchen von der Bäckerei um die Ecke gab es halt Frühstück im – nebenbei erwähnt sehr hübschen – Stadion in Tempelhof. Das Spiel ließ auch leider reichlich Zeit zum Essen. Der Viktoria, die im der letzten Saison noch der Lichterfelder FC gewesen ist, war allerdings durchaus anzumerken, dass sie noch neu in der Liga sind und sich noch nicht ganz an das doch deutlich höhere Niveau gewöhnt haben. Mit dem SV Meppen war jedoch auch eines der Spitzenteams der Nordstaffel zu Gast. Dass es am Ende nur 2:0 für die Gäste stand, lag vor allem an den unzähligen Aluminiumtreffern und weniger an der Abwehr, die sich mehr als einmal mit nur einem einzigen Pass übertölpeln ließ. Dass zu so einem Spiel – früher Morgen hin oder her – ist echt eine Schande…

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Song zum Spiel: Cat Stevens – „Morning has broken“

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BFC Viktoria 89 – Berliner Athletik Klub 07 3:0 (1:0)

Mittwoch, 06.03.2013, 19 Uhr, Friedrich-Ebert-Stadion (Nebenplatz), Berlin, Berlinpokal (Achtelfinale, Männer)

Zuschauer_innen: 500 (ausverkauft, offiziell)

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Mangels Flutlicht im Stadion musste der Pokalknaller zwischen der derzeitigen Nummer Drei und der derzeitigen Nummer Vier des Berliner Fußballs leider auf einem Kunstrasenplatz nebenan ausgetragen werden. Eigentlich ein unwürdiger Rahmen für ein solches Spiel, doch der beste Kaffee, den ich jemals beim Fußball getrunken habe, entschädigte wenigstens halbwegs dafür. Das Spiel war gut und beide Teams spielten ansehnlichen Fußball. BAK hatte aber irgendwie Scheiße am Schuh und vergab Chance um Chance. Somit ist der Sieg der Gastgeber durchaus verdient und von einem Klassenunterschied zwischen dem Regionalligisten und dem Oberligisten, der um den Aufstieg spielt, war auch nicht zu sehen. Ohnehin dürfte es spannend werden, ob Viktoria nach der geplanten Fusion mit dem Lichterfelder FC wirklich wie geplant die Nummer Drei der Stadt werden kann. Sportlich ist das Potential vorhanden und der Kaffee ist allemal aufstiegsreif. Sogar rund sieben Ultras haben sie bei der Viktoria. Die allerdings sind noch maulfauler als die Zero Ultras bei TeBe – aber das ist ja jetzt auch nicht unbedingt etwas Schlechtes. Das der Akku meiner Kamera leer war und ich daher nur ein crappy Handyfoto habe ist hingegen sehr ärgerlich…

F#035

Song zum Spiel: Sabaton – »Primo Victoria«

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